Fanö 2   Fanö 3

Ich nenne sie meine Insel und wollte es nicht versäumen sie hier auch zu erwähnen. Bei Zeiten werde ich das Eine oder Andere darüber evt. erwähnen - nur im Moment - nun wie gesagt 1. HP, aber ich werde Euch berichten von der Insel, welche in Dänemark liegt und sich FANÖ nennt. Diese Insel ist für mich der Ruhepol, da ist alles irgendwie wie im Märchen, auch wenn sich im Laufe der Zeit dort sehr viel verändert hat.

Ich liebe diese Riethäuser, überhaupt die ganze Insel... bei Zeiten werde ich wohl einige Gedichte über sie einfügen. Fanö ist ein Fall für sich - entweder man mag diese Insel oder man mag sie nicht. Hey, wer sie mag wird sie lieben und nicht mehr von ihr loskommen *verträumtes lächeln*.

Strand... soweit das Auge reicht ... Ich nenne es mein Strand, wenn er noch leer ist... man schauen kann, soweit das Auge reicht. Man ist alleine und fühlt sich keineswegs einsam... nein, man genießt es.

Ja, so alleine kann man dort am Strand stehen. Es stört keinen, wenn du nackt durch die Gegend rennst. Hey, dat soll jetzt nicht heißen, dass ich täglich FKK mache. Nein, es verläuft sich so... man fühlt sich einfach frei auf dieser Insel - ich zumindest. Da erscheint mir alles so unwichtig, ich bin dort rund um zufrieden und die einzige Beschäftigung, die mich da ohne Ende sanft ins Land der Träume schlummern läßt, ist Bernstein suchen.

Klar, wenn man Party ohne Ende will, ist diese Insel vielleicht nicht dazu geeignet, aber um die Seele baumeln zu lassen.... zu sich selbst zu finden... absolute Zufriedenheit zu empfinden... dafür ist diese Insel optimal.

An dieser Stelle muss ich leider schließen, aber demnächst kommen weitere Gedanken dazu.

Und bis dahin schließt Eure Augen und stellt Euch einen Strand vor, der Euch ganz alleine gehört...

In diesem Sinne

Euer Sterntaler

 

Fanö Gedicht by Sterntaler:

Stürmisch bist du,
doch bei dir da find ich Ruh.
Dein Meer, dein Strand so lang und breit,
dadurch mein Blick so weit.
Wenn deine Wellen mich umschlingen,
bin ich zu Haus - voller Glückseeligkeit.
Bei dir bekomm ich Flügel
und absolute Zufriedenheit. 

 

 

Das Reh sagt mir Guten Morgen,
vergessen alle Sorgen.
Das Rebhuhn sagt mir Guten Tag,
Oh FANÖ wir sehr ich dich mag.
Der Igel sagt mir Gute Nacht,
bin vor lauter glücklich sein schach matt.

 

Wenn ich an Deinen Strand entlang geh
und weit und breit keinen Menschen seh,
bin ich zwar allein,
doch keineswegs umschließt mich Einsamkeit.

 

In deinen Wellen versteckst du Gold
und vielleicht bist du mir hold
und ich einen großen find,
aber auch für die Kleinen freu ich mich wie ein Kind.

 

Deine Nacht so dunkel ist
und dennoch voller Sterne ist,
dazu die Musik der Wellen,
ja in solchen Nächten möcht ich fliegen, schwelgen.

 
Oh FANÖ - du bist wie Märchen und auch Traum
und doch so real, man glaubt es kaum.
Du bist mein sanft zartes Ruhekissen,
werde dich wohl immer vermissen.
Deshalb kehre ich auch immer wieder zu dir zurück
und lebe mit dir ein Stück.


 

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